Am 04.07.2009 freuen wir Euch ab 10:00 Uhr auf mth.Electro ein #durch&durch Schallpappen & Klangbuffet Special zu präsentieren, was es in sich hat. Zu Gast sind Monoman, Autodeep, Andrea Crestani, Zade, Mild Bang, Deepchild, Andrea Introvigne und Joseph Maesano.
Andrea Crestani
Autodeep
Zade
Mild Bang
Joseph Maesano
Andrea Introvigne
Deepchild
About Love Hertz:
Nach über einem Jahrzehnt intensiver Arbeit im Musikgeschäft widmen sich die langjährigen Freunde und Business-Partner Spekbeatz aka Haterboy und Van Hagen aka DJ Krak ihrem seit geraumer Zeit geplanten Electronica Label Love Hertz.
Nachdem Sie in der Vergangenheit bereits das hannoversche HipHop-Label illViBE Recordings maßgeblich geprägt haben ist für die beiden passionierten Musikliebhaber die Zeit mehr als reif zu ihren musikalischen Wurzeln, der elektronischen Clubmusik, zurückzukehren. Konzeptionell decken die jeweiligen Releases meist durch entsprechende Remixes ein breites Spektrum von Einsatzmöglichkeiten innerhalb verschiedener DJ-Sets ab. Von Peak Time- bis Afterhour-Sound gibt es von allem etwas.
Die ersten zehn Veröffentlichungen des Labels im Jahr 2008 markierten einen erfolgreichen Auftakt und fanden sich innerhalb kürzester Zeit u.a in den Sets solch illustrer Szene-Größen wie Timo Maas, Tom Pooks, Arnaud Lexier, Anderson Noise, Stephan Hintz, Patric La Funk, Roman Salzger, Wehbba, Da Fresh, Kim Fai, Abel Ramos, Angel Anx, Luciano Esse, Phonogenic, Tomcraft, Gene Le Fosse, King Unique, Nils Nürnberg und Mateo Murphy.
Neben den Produktionen der Labelmacher werden auch verstärkt aufstrebende Produzenten aus allen Teilen der Welt für Original-Veröffentlichungen und Remixes gewonnen. Dazu zählen u.a. der Engländer Zade, Italiens Andrea Introvigne & Joe Montana und der hannoversche Newcomer Rawmantik. Als Remixer waren darüber hinaus bereits der der geniale Australier Deepchild (Freerange, Get Physical), der Amerikaner Will Monotone (Hushtek), Marco Dassi (Minus, Autist) aus Italien uvm. aktiv.
Der Sound des Labels reflektiert das aktuelle Geschehen in den Clubs ebenso wie eine tiefe Verbundenheit zu den musikalischen Pionieren des House und Techno aus Detroit, Chicago und UK. Dabei dient Tech House als Basis für den genre-übergreifenden Club-Sound des Labels von minimalistisch-abstrakten Klängen bis hin zu treibenden Big Floor-Smashern. Man darf gespannt sein auf den vielseitigen Output der kommenden Releases.
Beatport Releases:
About Klangbuffet:
Klangbuffet wird aus dem (Internet)Café und Klamottenladen Asphalt Couture in der Grünen-Turm-Straße in Ravensburg übertragen, welches in seinem Keller einen Plattenladen beherbergt. Von dort bekommt Ihr live durch Ton und Bild ein reiches Buffet der musikalischen Leckerbissen geboten, dargereicht durch DJs & Producer der Ravensburger Szene.
About Monoman:
MONO steht für 2 Dinge. Erstens ist es ein 1-Mann Projekt und zweitens verwendet er sehr oft die Monomachine von der Firma Elektron. Im Jahre 1994 fing er an elektronische Musik zu hören. Bands wie The Orb, Orbital oder Future Sounds of London spielten Klänge die er vorher noch nie gehört hatte. Er kam eigentlich aus der Grunge Szene und spielte die böse Gitarre.
Doch das herausragende Album der Fantastischen Vier - Die 4. Dimension im Jahre 1995 öffnete dann schließlich sein Bewußtsein. Nicht in Kategorien denken und keinem Genre verfallen zu sein waren wohl die wichtigsten Erkenntnisse.
Diese Erkenntnisse konnte er im Jahre 1999 dann endlich umsetzen und fand seinen Platz in der elektronischen Musik. Damals noch sehr rundimentär produzierte er seine ersten Lieder. Ein Jahr später kaufte er sich seinen ersten Drumcomputer und setzte den Baustein für mein Studio Paradies2000.
About Oliver Rau:
Frühe Kindheitserinnerungen, tief verwurzelt in seiner Persönlichkeit - der Ursprung seiner Liebe zur elektronischen Musik liegt tief, wird begründet durch die frühkindlichen Erfahrungen mit zwei allzu bekannten Persönlichkeiten der Schweizer Musikszene. Den Urvätern des Techno, keinem geringeren als Yello, Dieter Meier und Boris Blank verzauberten schon damals mit ihren abstrakten Klängen und formten Tape für Tape die Lust nach elektronischer Feinkost.
Doch die Idee selber aufzulegen, kam aber erst 2005 durch einen befreundeten DJ. Verzaubert von den minimalen Klängen, und vor allem durch die deepen Sets von Luciano angespornt, folgten 2006 Gastauftritte im Club Douala (Ravensburg). Mit dem Wunsch etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, folgte im Herbst 2007 die Gründung der Event Crew durch&durch.